Acht Standorte, verglichen danach, wann Kapazität verfügbar ist und was die Differenz in der Personalkostenbasis ausmacht. Alle Kennzahlen sind mit Quelle, Definition und Stand ausgewiesen; eigene Berechnungen sind als solche gekennzeichnet. Wo keine belastbare Quelle vorliegt, steht n. v. — keine Schätzung ersetzt eine fehlende Quelle. Für Vorstandsvorlagen, die einer Rückfrage standhalten müssen.
Der Hub richtet sich an drei Rollen mit unterschiedlichem Ausgangsproblem. Jede Karte führt in das Kapitel, das dieses Problem behandelt — und nur dorthin.
IT-Outsourcing / ICT-Gesamtmarkt nach Land
Lokal vs. Nearshore vs. Offshore
Bitkom-Erhebung 2025, 855 Unternehmen ab 3 Mitarbeitenden, CATI
Beschäftigte ICT-Fachkräfte, Eurostat isoc_sks_itspt 2025 — eine Definition für alle acht Standorte
Der Anteil in der Gesamtbevölkerung ist eine Untergrenze, keine Antwort auf Ihre eigentliche Frage. Für ein Projekt zählt nicht, wie viele Menschen im Land Deutsch sprechen, sondern wie viele deutschsprachige IT-Fachkräfte ein Anbieter tatsächlich erreichen und halten kann. Diese Größe ist anbieterspezifisch und steht in keiner öffentlichen Statistik — fragen Sie sie ab, bei jedem Anbieter, mit Zahl und Stichtag.
Wählen Sie 2–4 Standorte. Der Index normiert jede Dimension 0–100 innerhalb dieses 8-Länder-Sets — Rohwerte & Quellen bleiben in der Tabelle sichtbar.
Methodik: Min-Max-Normierung über alle 8 Standorte je Dimension. Bei Kosten & Reisezeit invertiert (niedriger Rohwert = hoher Indexwert). Index dient der visuellen Einordnung, nicht als eigenständiger Kennwert — Rohwerte siehe Tabelle unten. Die Dimension „Digitale Wettbewerbsfähigkeit“ (IMD) ist entfernt — die Lizenz untersagt Reproduktion und Zitierung ohne Genehmigung.
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Stellen Sie ein Team zusammen und sehen Sie zwei Größen getrennt: die Differenz in der Personalkostenbasis und den Zeitpunkt, ab dem Kapazität verfügbar ist. Beides mit offengelegten Annahmen und Ausschlüssen — und ohne die eine Ersparnis-Zahl, die jede Rechnung dieser Art angreifbar macht.
Frei anpassbar — die Zuschnitte sind Modellkonfigurationen, keine Marktdaten.
Das Sourcing-Modell wirkt auf Preis und Verantwortungsverteilung, nicht auf die Personalkostenbasis — deshalb steht es in Kapitel 06 und nicht in dieser Rechnung.
Ihre Annahme — kein Benchmark. Uns liegt keine publizierte Erhebung zur Besetzungsdauer bei Nearshore-Teams vor; sobald wir eigene, dokumentierte Werte veröffentlichen können, ersetzen sie diese Annahme.
Wann die Kapazität tatsächlich arbeitet — nicht, was sie kostet.
Was in dieser Rechnung fehlt, sind Ihre eigenen Zahlen: Ihr Rollenschnitt, Ihre Bestandsverträge, Ihre Termine. Genau darüber spreche ich — ohne Angebotsunterlagen im Gepäck.
Fünf Regelwerke prägen, was in einem Nearshore-Vertrag geregelt sein muss — und für wen davon was gilt. Die Unterschiede zwischen den Kategorien sind der teure Teil.
Hinweis: Dieser Abschnitt gibt einen allgemeinen, nicht abschließenden Überblick über den Rechtsstand zum 11.08.2026 und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Ob und in welchem Umfang die genannten Regelwerke auf Ihr Unternehmen und Ihr konkretes Vorhaben anwendbar sind, ist gesondert zu prüfen. Peoplemore erbringt keine Rechtsdienstleistungen im Sinne des § 2 RDG.
Die zehn Punkte, die vor der Unterschrift eines Nearshore-Vertrags geklärt sein sollten — als PDF, ohne Formular.
Bei Vorhaben mit KI-Bezug: Wer Werkzeuge, Dienste oder Komponenten zuliefert, wird dadurch nicht Anbieter im Sinne der KI-VO — braucht aber die schriftliche Zuliefervereinbarung nach Art. 25 Abs. 4 KI-VO. Was das für den Vertrag bedeutet, steht in Kapitel 05.
Ein Anbieter, der zum Start passt, kann bei steigendem Volumen zum eigenen Flaschenhals werden. Diese sechs Punkte lassen sich vor der Unterschrift klären — und sie sind bewusst so formuliert, dass Sie sie jedem Anbieter stellen können, auch uns.
Welches Modell passt, entscheidet sich an Verantwortungsgrenzen, nicht an Bezeichnungen. Wenn Sie diese Abgrenzung an Ihrem konkreten Vorhaben durchgehen wollen: melden Sie sich.
Die teure Frage bei einer Sourcing-Entscheidung ist selten, wie man anfängt.
Fünf Fälle …
Redaktionelle Aufstellung.
Beide Gründe entstehen nicht am Tag der Kündigung.
Abhängigkeit entsteht selten durch eine Klausel.
Verteilte Teams senken den Steuerungsaufwand nicht.
Drei Stufen, jede mit einer Frist.
Vier Größen, die eine Steuerung tragen.
Fünfzehn Entscheidungsfelder.
A = entscheidet · R = führt aus · C = wird eingebunden · I = wird informiert
Zur Lesart der vierten Spalte …
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Eine Abgrenzung, die in Verhandlungen regelmäßig verrutscht.
Diese Tabelle ist eine redaktionelle Übersicht.
Diese Frage kommt in fast jedem ersten Gespräch.
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Die Zahl, auf die es ankommt, steht in keiner dieser Statistiken.
Zehn Fragen zu einem bestehenden oder geplanten Vertrag.
Diese Fragen gelten für jeden Anbieter — auch für uns.
Ihre Antworten bleiben in dieser Seite.
Dieser Check ist eine Orientierung.
Ein Teil dieser Risiken lässt sich vertraglich adressieren.
Wer bis hierher gelesen hat, hat den unbequemen Teil gelesen.
Wenn Sie diese Punkte an einem bestehenden Vertrag durchgehen wollen: melden Sie sich.
Dieser Block gehört nicht zu den Kapiteln.
Wo eine Quelle für einen Standort keinen Wert ausweist, steht in diesem Hub n. v.
Der Hub wird quartalsweise durchgesehen.
Änderungen an Kennzahlen erscheinen vollständig im Änderungsprotokoll.
Jeder Eintrag nennt Datum, betroffene Kennzahl, alten und neuen Wert, Grund und Quelle.
Herausgeber dieses Hubs ist Peoplemore.
Deshalb liegen Methodik, Quellen und Datenlücken offen.
Wenn Ihnen eine Zahl, eine Definition oder eine Lücke auffällt: schreiben Sie mir.
Mateusz Cieślak, Director Sales & Marketing, Peoplemore
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Vorgesehen und bewusst noch nicht enthalten: