Kapazität ist die knappe Größe — nicht der Stundensatz.
Wenn die Roadmap größer ist als das Team, stehen sechs Optionen zur Wahl — drei davon ohne externen Dienstleister. Dieser Hub stellt sie nebeneinander, rechnet die Kostendifferenz und die Verzögerungskosten mit offengelegten Annahmen durch und benennt zu jeder Option die Bedingungen, unter denen sie scheitert. Alle Kennzahlen sind mit Quelle, Definition und Stand ausgewiesen; eigene Berechnungen sind als solche gekennzeichnet. Wo keine belastbare Quelle vorliegt, steht n. v. — keine Schätzung ersetzt eine fehlende Quelle.
Was die Lücke kostet
Zwei Größen entscheiden diese Rechnung …
Von den sechs Optionen aus Kapitel 01 kaufen drei Kapazität zu.
Kostendelta, Time-to-Capacity & Verzögerungskosten
Frei anpassbar — die Zuschnitte sind Modellkonfigurationen, keine Marktdaten.
Das Sourcing-Modell wirkt auf Preis und Verantwortungsverteilung, nicht auf die Personalkostenbasis — deshalb steht es in Kapitel 05 und nicht in dieser Rechnung.
Diese Zahl kennen nur Sie …
Verteilte Teams senken den Steuerungsaufwand nicht …
Feld leer: dieser Teil der Rechnung wird nicht ausgeführt.
Ihre Eingaben bleiben in dieser Seite.
Annahmen anpassen
Ihre Annahme — kein Benchmark.
Für Österreich und die Schweiz liegt uns keine vergleichbare Erhebung vor.
Time-to-Capacity
Wann die Kapazität tatsächlich arbeitet — nicht, was sie kostet.
Verzögerungskosten
Was die Lücke zwischen Bedarf und verfügbarer Kapazität kostet.
Diese Rechnung unterstellt, dass Kapazität der begrenzende Faktor ist.
Kostendelta der Personalkostenbasis
Annahmen dieser Berechnung
Was diese Rechnung enthält
Drei Größen, jede mit ausgewiesener Herkunft.
Acht Positionen, die wir bewusst nicht beziffern
Für keine dieser Positionen existiert eine frei zugängliche Erhebung.
Diese acht Fragen gehören in dasselbe Gespräch wie der Preis.
Marktumfeld: Sie sind nicht der einzige Käufer
Zwei Erhebungen beschreiben, wie sich die Nachfrage entwickelt.
Was diese Rechnung nicht enthält, sind die Fragen, die sich nicht in Euro ausdrücken lassen.
Was in dieser Rechnung fehlt, sind Ihre eigenen Zahlen: Ihr Rollenschnitt, Ihre Bestandsverträge, Ihre Termine. Genau darüber spreche ich — ohne Angebotsunterlagen im Gepäck.
Strategische Abwägungen
Drei Fragen entscheiden über die Qualität einer Sourcing-Entscheidung …
Sechs Optionen aus Kapitel 01 kaufen Kapazität zu unterschiedlichen Konditionen.
Was nicht ausgelagert wird
Fünf Dinge bleiben bei Ihnen — rechtlich, faktisch oder beides.
Diese fünf Punkte sind keine Empfehlung gegen Auslagerung.
Souveränitätsmatrix: acht Dimensionen
Diese Matrix bewertet keine Länder.
Die einzige geografische Aussage, die wir uns erlauben …
→ horizontal scrollen
Keine dieser acht Dimensionen ist an einen bestimmten Standort gebunden.
KI und die Ökonomie des Sourcings
KI verschiebt die Frage, sie beantwortet sie nicht.
Hinweis zur Einordnung: eigene Peoplemore-Daten liegen nicht vor.
Was sich geändert hat und was nicht
Die zweite Erhebung ist eine Selbstauswahl-Befragung.
Drei Messungen, drei Ergebnisse
Die folgenden Studien messen unterschiedliche Dinge.
→ horizontal scrollen
Der wichtigste Einzelbefund steht nicht in der Ergebnisspalte.
Die Autoren der dritten Studie raten ausdrücklich davon ab, das Ergebnis zu verallgemeinern.
Was das für Preis und Vertrag heißt — Fragen, keine Thesen
Was wir nicht wissen
Dieser Abschnitt ist damit kürzer, als er sein könnte.
Diese Abwägungen gelten unabhängig vom Standort.
Standorte, Talent & Sprache
Acht Standorte, verglichen mit einer Definition je Kennzahl …
Die Abwägungen des vorigen Kapitels gelten für jeden Standort.
Wählen Sie 2–4 Standorte für Radar und Kostenvergleich unten.
Europa-Karte: DACH & Nearshore-Standorte
Dieselben Standorte und Kennzahlen stehen als Auswahl-Chips oberhalb der Karte und als vollständige Tabelle im Abschnitt „Detailvergleich aller 8 Standorte“ weiter unten zur Verfügung.
Standort-Index (0–100, normiert)
Methodik: Min-Max-Normierung über alle 8 Standorte je Dimension. Bei Kosten & Reisezeit invertiert (niedriger Rohwert = hoher Indexwert). Index dient der visuellen Einordnung, nicht als eigenständiger Kennwert — Rohwerte siehe Tabelle unten. Die Dimension „Digitale Wettbewerbsfähigkeit“ (IMD) ist entfernt — die Lizenz untersagt Reproduktion und Zitierung ohne Genehmigung.
Ø Bruttojahresverdienst im Sektor Information und Kommunikation (NACE J), Betriebe ab zehn Beschäftigten — Eurostat, Verdienststrukturerhebung 2022
Detailvergleich aller 8 Standorte
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Standortprofile
Acht Standorte in Kurzform.
Talent & Sprache
Die Talentbasis unterscheidet sich zwischen den acht Standorten nicht nur in der Größe …
ICT-Talentpool nach Land
Beschäftigte ICT-Fachkräfte, Eurostat isoc_sks_itspt 2025 — eine Definition für alle acht Standorte
Sprache & Standort-Kennzahlen im Detail
Was diese Zahl nicht beantwortet
Der Anteil in der Gesamtbevölkerung ist eine Untergrenze, keine Antwort auf Ihre eigentliche Frage.
Was das für Sie bedeutet
Die Tabelle oben ist für alle drei Länder dieselbe.
Bis hierher ging es um das Wo.
Sourcing-Modelle & Anbieterqualität
Sechs Vertragsmodelle unterscheiden sich weniger im Preis als in der Verantwortungsgrenze.
Alle sechs Modelle im Überblick
Bei Vorhaben mit KI-Bezug: Wer Werkzeuge, Dienste, Komponenten, ein KI-System oder ein KI-Modell zuliefert, das in einem Hochrisiko-KI-System verwendet oder integriert wird, wird dadurch nicht Anbieter im Sinne der KI-VO — braucht aber die schriftliche Vereinbarung nach Art. 25 Abs. 4 KI-VO; außerhalb des Hochrisiko-Bereichs und bei Komponenten unter freier, quelloffener Lizenz (außer KI-Modellen mit allgemeinem Verwendungszweck) greift die Pflicht nicht. Was das für den Vertrag bedeutet, steht in Kapitel 06.
Skalierbarkeits-Checkliste: Kann Ihr Partner mit Ihrem Bedarf mitwachsen?
Ein Anbieter, der zum Start passt, kann bei steigendem Volumen zum eigenen Flaschenhals werden. Diese sechs Punkte lassen sich vor der Unterschrift klären — und sie sind bewusst so formuliert, dass Sie sie jedem Anbieter stellen können, auch uns.
Woran Sie einen guten Anbieter erkennen
Was Kunden an ihren Dienstleistern bemängeln
Woran Kunden ihre Dienstleister heute messen
Acht Fragen für das nächste Anbietergespräch
Jede dieser Fragen hat eine Antwort, die etwas beweist.
Diese acht Fragen gelten für jeden Anbieter — auch für uns.
Was im Vertrag stehen muss, damit diese Verantwortungsgrenzen halten.
Welches Modell passt, entscheidet sich an Verantwortungsgrenzen, nicht an Bezeichnungen. Wenn Sie diese Abgrenzung an Ihrem konkreten Vorhaben durchgehen wollen: melden Sie sich.
Vertrag & Regulatorik
Fünf Regelwerke prägen, was in einem Nearshore-Vertrag geregelt sein muss — und für wen davon was gilt. Die Unterschiede zwischen den Kategorien sind der teure Teil.
Die Modelle des vorigen Kapitels verteilen Verantwortung.
Hinweis: Dieser Abschnitt gibt einen allgemeinen, nicht abschließenden Überblick über den Rechtsstand zum 11.08.2026 und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Ob und in welchem Umfang die genannten Regelwerke auf Ihr Unternehmen und Ihr konkretes Vorhaben anwendbar sind, ist gesondert zu prüfen. Peoplemore erbringt keine Rechtsdienstleistungen im Sinne des § 2 RDG.
Vertragsklausel-Checkliste
Die zehn Punkte, die vor der Unterschrift eines Nearshore-Vertrags geklärt sein sollten — als PDF, ohne Formular.
Risiko, Governance & Exit
Die teure Frage bei einer Sourcing-Entscheidung ist selten, wie man anfängt.
Wann Nearshoring nicht die Antwort ist
Fünf Fälle …
Was ein Ausstieg kostet
Sieben Positionen, die bei einem Wechsel anfallen
Redaktionelle Aufstellung.
Warum Organisationen Leistungen zurückholen
Beide Gründe entstehen nicht am Tag der Kündigung.
Sechs Lock-in-Mechanismen
Abhängigkeit entsteht selten durch eine Klausel.
Standort- und Anbieterkonzentration
Ist es vertretbar, den größten Teil Ihrer Entwicklung an einem Standort oder bei einem Anbieter zu haben?
Wir nennen dazu bewusst keinen Schwellenwert.
Woran Sie es messen
Was in die Abwägung gehört, ohne daraus eine Rangfolge zu machen
Der Indikator der Weltbank zur politischen Stabilität …
Was Sie dagegen tun können — und was es kostet
Ein zweiter Standort oder ein zweiter Anbieter senkt die Abhängigkeit.
Konzentration ist kein Fehler.
Governance verteilter Teams
Verteilte Teams senken den Steuerungsaufwand nicht.
Drei Ebenen, drei Kadenzen
Eskalationspfad
Drei Stufen, jede mit einer Frist.
Messgrößen, die sich verwenden lassen
Vier Größen, die eine Steuerung tragen.
Wer entscheidet was — Dienstleister und Kunde
Fünfzehn Entscheidungsfelder.
A = entscheidet · R = führt aus · C = wird eingebunden · I = wird informiert
Zur Lesart der vierten Spalte …
Eine Abgrenzung, die in Verhandlungen regelmäßig verrutscht.
Diese Tabelle ist eine redaktionelle Übersicht.
In welcher Sprache läuft das Daily
Diese Frage kommt in fast jedem ersten Gespräch.
Die Zahl, auf die es ankommt, steht in keiner dieser Statistiken.
Exit-Readiness-Check
Zehn Fragen zu einem bestehenden oder geplanten Vertrag.
Diese Fragen gelten für jeden Anbieter — auch für uns.
Ihre Antworten bleiben in dieser Seite.
Dieser Check ist eine Orientierung.
Was sich vertraglich adressieren lässt — und was bleibt
Ein Teil dieser Risiken lässt sich vertraglich adressieren.
Vertraglich adressierbar
Risiken, die bleiben
Wer bis hierher gelesen hat, hat den unbequemen Teil gelesen.
Methodik, Datenstand und Änderungsprotokoll: siehe Methodik & Quellen →
Wenn Sie diese Punkte an einem bestehenden Vertrag durchgehen wollen: melden Sie sich.